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Juhu, endlich 1. Advent

  • Autorenbild: Johanna Winter
    Johanna Winter
  • 30. Nov. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Und plötzlich war sie da, meine Adventsmagie


Ich weiss nicht genau, wie es passiert ist, vielleicht war es der Kaffee, vielleicht war es das Licht am Morgen, oder vielleicht ein magischer Luftzug von Fidelia persönlich.

Aber auf einmal, zack, war sie da, die Adventsstimmung, meine Adventsstimmung. Nicht vorsichtig, nicht schüchtern, sondern einfach mitten in mein herz hinein: „Hallo Johanna, ich bin’s! Pack schon mal das Glitzer aus!“

Und ich so: „Ähm… ja gut, warum eigentlich nicht.“



Alle Adventskalender sind fertig, ja wirklich alle...


Jetzt kommt der Teil, wo ich selber noch ein bisschen staune: Die Adventskalender für die Kinder sind pünktlich fertig geworden.

PÜNKTLICH. Ich, Johanna, „Ich mache es dann später sicher auch noch“, Winter.

Ich habe geschnitten, geklebt, gefüllt, sortiert und zwischendurch mit Minze diskutiert, dass Schokoladenfüllungen kein Katzenfutter sind. Ich habe Stups überzeugt, die Tütchen nicht als Start- und Landebahn zu benutzen. Ich habe es geschafft.

Alles steht bereit und ich schiele immer wieder rüber wie ein kleines Kind, das schon mal testen möchte, ob die Türchen funktionieren (Natürlich tun sie das).



Adventsstimmung macht alle ein bisschen heller


Es ist verrückt, wie schnell der Funke überspringt, wenn man einmal drin ist.Auf einmal ist selbst der Einkaufszettel ein kleines Abenteuer.Die Kerzen sehen aus wie Mini Galaxien.Der Duft von Mandarinen ruft „Erinnerung!“.Und selbst die herumliegenden Wollsocken erinnern mich an gemütliche Leseabende.

Ich fühle mich wie ein Adventskalender auf zwei Beinen:ein bisschen Überraschung, ein bisschen Chaos, aber ganz viel Wärme.



Kleine Momente, ganz gross


Das Schönste daran ist, es sind nicht die grossen Dinge, die mich grad so strahlen lassen, nein, es sind die kleinen:

Eine Tasse Tee, die ich nicht vergessen habe und die noch warm ist, ein Lachen, das einfach so kommt, ein Lied, das mich packt, oder ein Gedanke, der mich leuchtet lässt.

Und dann das Gefühl, dass wir in eine Zeit hineinlaufen, die uns ein bisschen langsamer, ein bisschen liebevoller und ein bisschen magischer macht.

Und ich nehme alles davon, wirklich alles. Mit offenen Armen, offenem Herzen und meinem typischen Johanna Wirbelwind Lächeln.

 
 
 

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