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Fidelias 2. Advent voller Funken und Überraschungen

  • Autorenbild: Johanna Winter
    Johanna Winter
  • 7. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Adventszauber im Stelzenhaus


Fidelia sass am Fenster und der Schnee schmückte die Welt draussen wie ein stiller Zauberteppich. Zwei Kerzen brannten und tanzten leicht im Luftzug, als würden sie sich gegenseitig zeigen wollen, wer heute mehr Adventsenergie hat. Das ganze Haus roch nach Tee, Vanille und einem Hauch Chaos.

Stups flatterte herum, die Flügel voll Glitzer. „Fidelia! Warum funkelt mein Balken? Und warum rieche ich nach Zimtherzchen?“ Fidelia grinste nur. „Weil der zweite Advent heute besonders gut gelaunt ist.“ In diesem Moment teleportierte Florin ins Zimmer, nieste direkt auf die Teekanne, und die Kanne begann daraufhin, leise Weihnachtslieder zu summen. „Siehst du?“, sagte Fidelia, „es wirkt schon.“



Funkenregen und charmante Missgeschicke


Fidelia liess winzige Lichtfunken durchs Zimmer schweben, einige landeten auf Stups’ Nase und einer sah aus, als wolle er gleich eine Rede halten. „Wenn dieses Ding zu singen anfängt, kündige ich!“, murmelte Stups. Florin dagegen tippte einen Funken an und strahlte: „Er schmeckt nach Zimt! Sehr gut.“ Fidelia lachte, und alle Funken glitzerten noch ein bisschen heller, als hätten sie genau darauf gewartet.



Mein 2. Advent mit meinen 3 Stelzenhauschaoten


Und genau so fühlt sich mein zweiter Advent an: warm, glitzernd und herrlich neben der Spur. Fidelia bringt die Magie, Stups bringt die Fragen und die Skepsis, und Florin bringt… nun ja, meistens Unfälle, aber liebevolle. Zusammen sind sie mein persönliches Vorweihnachtsglück. Ein bisschen Glitzer auf dem Teppich, ein bisschen Chaos im Tee und ganz viel Herz im Haus. So darf der Advent aussehen.

 
 
 

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