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Ich weiss grad nicht...

  • Autorenbild: Johanna Winter
    Johanna Winter
  • 20. Okt. 2025
  • 1 Min. Lesezeit
Frau spatziert im Wald mit Regenschirm

Wenn das Leben mal auf Pause drückt...


Manchmal steht man einfach da und denkt: Ich weiss grad nicht, nicht, was das Richtige ist. Nicht, wie’s weitergeht. Nicht, ob man gerade auf dem richtigen Weg ist oder einfach nur stolpert.

Und weisst du was? Das ist völlig okay. Manchmal ist das Nichtwissen kein Zeichen von Stillstand, sondern von Tiefe. Es zeigt, dass man spürt, dass etwas in Bewegung ist, auch wenn es sich gerade anfühlt, als würde alles stehen bleiben.



Zwischenräume sind auch Bewegung...


Wir reden so oft von Zielen, Plänen und Klarheit. Aber keiner redet darüber, dass das Leben dazwischen passiert, in den Momenten, in denen man einfach nicht weiterweiss, in denen man innehält, nicht weil man will, sondern weil man muss.

Genau darum sind diese Zwischenräume wichtig, weil dort Ruhe entsteht und aus Ruhe entsteht Klarheit, nicht umgekehrt.



Ich weiss grad nicht, wenn du gerade nicht weisst...


Wenn du heute das Gefühl hast, du drehst dich im Kreis oder läufst im Nebel, dann bleib einfach kurz stehen. Atme tief durch, schau in den Himmel, in die Sterne, oder einfach in deinen Kaffee. Es ist nicht schlimm, grad keinen Plan parat zu haben.

Denn vielleicht ist das „Ich weiss grad nicht“ genau der Moment, in dem sich das Leben neu sortiert.



Mein kleiner Trost...


Ich glaube, wir müssen nicht immer alles wissen. Wir müssen nur da sein, wach genug, um das Leise zu bemerken, das sich gerade neu formt. Vielleicht ist genau das der Anfang von etwas, das später Sinn ergibt.

Manchmal ist das Nichtwissen die Einladung, neu zu fühlen.

 
 
 

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